{"id":4624,"date":"2024-08-21T15:21:44","date_gmt":"2024-08-21T13:21:44","guid":{"rendered":"https:\/\/art.musees-valais-dev.ch\/ueber-uns\/"},"modified":"2025-03-14T13:23:28","modified_gmt":"2025-03-14T12:23:28","slug":"ueber-uns","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/art.musees-valais-dev.ch\/de\/ueber-uns\/","title":{"rendered":"\u00dcber uns"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.27.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; header_text_color=&#8220;#000000&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h1>\u00dcber uns<\/h1>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;2_5,3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;][et_pb_column type=&#8220;2_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; header_text_color=&#8220;#000000&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h2>Das Museum heute<\/h2>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>Im Herzen der Altstadt von Sitten l\u00e4dt Sie das Kunstmuseum Wallis ein, die Kunstsammlung des Kantons Wallis sowie besondere k\u00fcnstlerische Projekte zu entdecken und dabei seinen aussergew\u00f6hnlichen historischen Standort zu erleben.<\/strong><\/p>\n<p>Als kantonale Referenzinstitution bietet das Kunstmuseum Wallis ein dynamisches, grossz\u00fcgiges Programm, das sich an alle Publika richtet. Seine Ausstellungen zeigen die verschiedenen Aspekte der kantonalen Kunstsammlung, die von zeitgen\u00f6ssischen K\u00fcnstlern in eigens f\u00fcr die speziellen Gegebenheiten des Museums geschaffenen Projekten aufgegriffen werden. <\/p>\n<p>Das Museum geh\u00f6rt einem mittelalterlichen Geb\u00e4udekomplex an, der im Herzen eines historisch wie landschaftlich aussergew\u00f6hnlichen Areals liegt. Am Fuss der H\u00fcgel Valeria und Tourbillon beherbergt das Viztumsschloss die Institution. Dieser aufgrund seiner Architektur und Lage bemerkenswerte Ort steigert das Interesse eines Besuchs zus\u00e4tzlich. Von den Terrassen des Museums aus geniesst man ergreifende Ausblicke auf die Altstadt von Sitten und die umliegenden Schl\u00f6sser sowie auf die Reben und Berge des Mittelwallis.   <\/p>\n<p>Das Kunstmuseum engagiert sich f\u00fcr den k\u00fcnstlerischen Nachwuchs und pr\u00e4sentiert seit 2007 alle zwei Jahre den Manor Kunstpreis Wallis. Ausserdem verf\u00fcgt die Institution \u00fcber ein Atelier f\u00fcr Gastk\u00fcnstlerinnen und -k\u00fcnstler und vergibt verschiedene Preise und Stipendien.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; module_id=&#8220;histoire&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_color=&#8220;#EDEDED&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;][et_pb_row column_structure=&#8220;2_5,3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;2_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; header_text_color=&#8220;#000000&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h2>Unsere Geschichte<\/h2>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>Das Kunstmuseum Wallis wurde 1947 gegr\u00fcndet. Seine Gr\u00fcndung ist das Ergebnis eines langen Prozesses, der von drei bedeutenden Etappen der Geschichte der Walliser Kantonsmuseen gepr\u00e4gt ist. <\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>1849\u20131946: Die Entstehung eines der Kunst gewidmeten Museums im Wallis<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>1849<\/strong> Gr\u00fcndung des ersten Walliser Kantonsmuseums, bestehend aus dem Antiquit\u00e4tenkabinett und dem Kabinett f\u00fcr Naturgeschichte, die im Jahr 1829 vom Jesuitenkollegium eingeweiht wurden.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>1883<\/strong> Schaffung des Museums von Valeria f\u00fcr die Bewahrung und die Ausstellung des arch\u00e4ologischen und historischen Kulturguts des Wallis. F\u00fcr die Kunst hatte es diese Institution keinen Platz.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>1917<\/strong> Nominierung von Joseph Morand als Kantonsarch\u00e4ologe und Direktor des Museums von Valeria. Er war selbst Maler und Arch\u00e4ologe, ausserdem Lehrer f\u00fcr Kunstgeschichte am Kollegium von St-Maurice.\u00a0<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>1928<\/strong> Gr\u00fcndung der Gesellschaft der Kunstfreunde von Sitten<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>1929<\/strong> Retrospektive zu Raphael Ritz (1829\u20131894) im Casino von Sitten, anl\u00e4sslich des 100-j\u00e4hrigen Geburtstags des K\u00fcnstlers. Die von Joseph Morand ausgerichtete Schau sollte die einzige Gem\u00e4ldeausstellung bleiben, welche der Direktor des Museums von Valeria je organisierte. <\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>1934 <\/strong>Nominierung von Pierre Courthion als Kantonsarch\u00e4ologe und Direktor des Museums von Valeria. Aufgrund seiner Pariser Ausbildung, erst an der Kunstschule, dann an der \u00e9cole du Louvre, besass er grosses k\u00fcnstlerisches Gesp\u00fcr. Er verbesserte die Gestaltung der R\u00e4ume im Museum von Valeria und wollte weitere R\u00e4ume schaffen, doch seine Stelle wurde 1935 aufgrund der Wirtschaftskrise gestrichen, sodass er seine Vorhaben nicht umsetzen konnte. Die Direktion des Museums von Valeria wurde dem Kantonsarchivar Andr\u00e9 Donnet \u00fcbertragen.\u00a0<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>1936<\/strong> Legat eines Loses Zeichnungen von Raphae\u0308l Ritz an den Kanton Wallis. Die Idee eines Ausstellungsraums daf\u00fcr wurde erwogen, der Kanton fand aber keinen geeigneten Ort.\u00a0<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>1937<\/strong> Man plante, gewisse an das Museum von Valeria angrenzende Geb\u00e4ude zu renovieren, insbesondere, um dort R\u00e4ume f\u00fcr Gem\u00e4lde einzurichten. Das Projekt wurde aber, wahrscheinlich aufgrund der Umst\u00e4nde der Vorkriegszeit, nicht umgesetzt. <\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>1940<\/strong> Legat des Walliser Malers Raphy Dalle\u0300ves (1878\u20131940). Der K\u00fcnstler hinterliess dem Kanton Wallis und der Stadt Sitten die Mehrheit seiner Werke, mit dem Ziel, ein ihm gewidmetes Museum zu schaffen. Raphy Dalle\u0300ves sah aber leider weder den Ort noch die finanziellen Mittel f\u00fcr ein solches Projekt vor, sodass dieses nicht umgesetzt werden konnte.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>1942<\/strong> Die Armee zog aus Schloss Majoria aus, welches sie seit dem 19.\u00a0Jahrhundert nutzte. Das Schloss aus dem 12.\u00a0Jahrhundert diente den Bisch\u00f6fen von Sitten bis 1840 als Wohnort. Dann liess der Bischof nahe der Kathedrale einen neuen Wohnsitz bauen. Das Schloss wurde darauf an den Kanton Wallis verkauft, der dort Kasernen einrichtete. Sobald das Geb\u00e4ude leer stand, wurde es f\u00fcr die Beherbergung der Gem\u00e4lde von Raphy Dall\u00e8ves und eventuell einiger anderer Walliser Maler vorgeschlagen. Der von Raphy Dall\u00e8ves\u2019 Familie geleistete Nachdruck f\u00fchrte wohl zu diesem Vorschlag, den Staatsrat Cyrille Pitteloud vorbrachte.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>1944<\/strong> Albert de Wolff (1916\u20131978), K\u00fcnstler und passionierter Historiker, wurde als Konservator des Museums von Valeria, dem k\u00fcnftigen kantonalen Kunstmuseum, nominiert, das damals umgebaut wurde. Ausserdem wurde er als Adjunkt des Kantonsarchivars nominiert.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;2_5,3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;2_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h4>1947\u20131997: Das kantonale Kunstmuseum von Sitten<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>1947 <\/strong>Einweihung des kantonalen Kunstmuseums von Sitten im Schloss Majoria. Im ersten Museumsraum war eine Abfolge von Ansichten von Schloss Majoria zu sehen. In einem zweiten Raum wurden Landschaften von Berthe Roten-Calpini gezeigt. Ein letzter Raum war so genannt modernen Malern gewidmet, das heisst, post-impressionistische Maler (namentlich Werke von Ernest Bie\u0301ler, Edmond Bille oder Albert Chavaz). Die beiden R\u00e4ume im ersten Stock waren Raphy Dall\u00e8ves gewidmet, im zweiten Stock waren in einem grossen Raum religi\u00f6se Gem\u00e4lde aus dem 14. und 16.\u00a0Jahrhundert ausgestellt und im Dachgeschoss schliesslich die Malerei des 19.\u00a0Jahrhunderts sowie eine Serie von Zeichnungen aus dem Legat von Raphael Ritz.<\/p>\n<p>Erstes Depositum der Gottfried Keller Stiftung.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>1953<\/strong> Einf\u00fchrung des Prix de la Majorie, welcher den Kauf eines ausgew\u00e4hlten Werks aus der Produktion der Sch\u00fcler der kantonalen Kunstschule durch das kantonale Kunstmuseum beinhaltete.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>1973<\/strong> Einweihung der Galerie Grange-a\u0300-l\u2019Eve\u0302que, wo kleine Sonderausstellungen zeitgen\u00f6ssischer K\u00fcnstler gezeigt werden sollten. Obwohl dieser Ort auf Anstoss des Vereins Walliser K\u00fcnstler geschaffen wurde, \u00fcbernahm schliesslich der Direktor des Museums von Majoria die Leitung. Im Jahr 2013 wurde hier das 1829 gegr\u00fcndete Naturmuseum Wallis untergebracht.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>1974<\/strong> Die kantonale Kunstschule verliess das Viztumsschloss, ein Geb\u00e4ude aus dem 11.\u00a0Jahrhundert, das zum selben Geb\u00e4udekomplex wie Schloss Majoria geh\u00f6rt. Nachdem hier bis 1560 der Viztum, Vertreter des Grundherrn bei Finanzgesch\u00e4ften, seinen Wohnsitz hatte, wurde das Geb\u00e4ude an die Stadt Sitten verkauft. Es ist nicht bekannt, wof\u00fcr das Geb\u00e4ude bis 1841 genutzt wurde. Analog zu Schloss Majoria befand sich in der Folge auch hier eine Kaserne, bis 1943, dann eine Schule f\u00fcr Krankenschwestern, bis 1950, und schliesslich die kantonale Kunstschule. Als die Schule aus dem Geb\u00e4ude weg nach Siders zog, wurden Bauarbeiten unternommen mit dem Ziel, das kantonale Kunstmuseum zu vergr\u00f6ssern.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>1977<\/strong> Er\u00f6ffnung der ersten R\u00e4ume im Viztumsschloss<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>1979 <\/strong>Nachdem Albert de Wolff bei einem Unfall das Leben verloren hatte, wurde Walter Ruppen f\u00fcr die neue Stelle des Direktors der Kantonsmuseen ernannt. Diese Nominierung wurde aber vom Kanton wieder r\u00fcckg\u00e4ngig gemacht, weil sich Walter Ruppen weigerte, sich f\u00fcr Budget- und Personalangelegenheiten der Kantonsverwaltung zu unterstellen.<\/p>\n<p>Nominierung von Rose-Claire Schu\u0308le (1921\u20132015) als Adjunktin der Direktion der Walliser Kantonsmuseen in Teilzeit. Ihre Arbeit erm\u00f6glichte es, zahlreiche Werke der Sammlung, die in den R\u00e4umlichkeiten der Kantonsverwaltung verstreut waren, zu lokalisieren und das erste wissenschaftliche Inventar der Sammlungen der Kantonsmuseen zu erstellen (1969 begonnen).<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>1978-1983<\/strong> Das Departement f\u00fcr \u00f6ffentliche Bildung gew\u00e4hrleistete die Verwaltung der Walliser Kantonsmuseen bis zur Nominierung einer Direktion.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>1983 <\/strong>Nominierung von Bernard Fibicher (*1957) als Adjunkt der Direktion der Walliser Kantonsmuseen. Ihm wurde die Verantwortung f\u00fcr das kantonale Kunstmuseum und die Galerie Grange-a\u0300-l\u2019Eve\u0302que \u00fcbertragen.<\/p>\n<p>Schenkung der Sammlung von Abt Henri Bonvin mit Werken von Charles-Fr\u00e9d\u00e9ric Brun (genannt \u00abLe D\u00e9serteur\u00bb). Im folgenden Jahr wurde Marie-Claude Morand (*1950) als Direktorin der Walliser Kantonsmuseen nominiert.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>1989<\/strong> Schenkung der Fondation Michel Lehner, die 130\u00a0Werke haupts\u00e4chlich der Schule von Savi\u00e8se umfasst.\u00a0<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>1991<\/strong> Die Stiftung der Familie Jean-Jacques Mercier-de Molin schenkte dem Kanton Wallis den Park, die Geb\u00e4ude und die Kunstsammlung von Schloss Mercier in Siders. Die Sammlung, die eine aussergew\u00f6hnliche Gruppe von Werken von Ernest Bi\u00e9ler umfasst, wurde in den Bestand des kantonalen Kunstmuseums integriert, ist aber weiterhin in Siders ausgestellt.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>1996 <\/strong>R\u00fcckgabe eines Teils des Legats von Raphy Dall\u00e8ves an dessen Familie, da ein ihm gewidmetes Museum nie entstanden ist. Einige Gem\u00e4lde wurden der Stadt Sitten \u00fcberlassen, die ja Mitbeg\u00fcnstigte des Legats war. Das kantonale Kunstmuseum hat den repr\u00e4sentativen Teil des Legats behalten.<\/p>\n<p>Gr\u00fcndung des kantonalen Fonds f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Kunst (ehemals kantonaler Dekorationsfonds) aufgrund des kantonalen Kulturf\u00f6rderungsgesetz. Der Fonds wird vom kantonalen Kunstmuseum verwaltet.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>1998<\/strong> Nominierung von Pascal Ruedin (*1963) als Konservator des kantonalen Kunstmuseums.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>2000<\/strong> Er\u00f6ffnung des Ausstellungszentrums \u00abLe Pe\u0301nitencier\u00bb, wo die Sonderausstellungen der Walliser Kantonsmuseen gezeigt werden (bis 2025).<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;2_5,3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;2_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;1px|||||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h4>Seit 2007: Das Kunstmuseum Wallis<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>2007 <\/strong>Renovierung des Viztumsschlosses. Das kantonale Kunstmuseum wird unter seinem neuen Namen Kunstmuseum Wallis wiederer\u00f6ffnet. Es beherbergt den ersten Manor Kunstpreis Wallis, der an Jo\u00eblle Allet vergeben wurde.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>2010<\/strong> Nominierung von Pascal Ruedin als Direktor des Kunstmuseums Wallis.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>2011<\/strong> Auszeichnung der Einrichtung \u00abBer\u00fchren sehen\u00bb mit dem Schweizer \u00abCanne blanche\u00bb-Preis des Schweizerischen Zentralverbands f\u00fcr das Blindenwesen.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>2013 <\/strong>Nominierung von Ce\u0301line Eidenbenz (*1978) als Direktorin des Kunstmuseums Wallis, nach der Bef\u00f6rderung von Pascal Ruedin als Direktor der Walliser Kantonsmuseen.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>2016<\/strong> Einweihung der neuen Accrochage der Dauerausstellung des Museums, \u00abDie Landschaft betrachten\u00bb, die bis 2025 besteht. Einrichtung eines Bereichs f\u00fcr Sonderausstellungen \u00abAu Quatri\u00e8me\u00bb (2022 geschlossen).<br \/>Gr\u00fcndung des Vereins Freunde des Kunstmuseums Wallis (AMAV).<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>2017<\/strong> Nominierung des Kunstmuseums Wallis f\u00fcr den Preis des europ\u00e4ischen Museums des Jahres.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>2022 <\/strong>Nominierung von Laurence Schmidlin (*1982) als Direktorin des Kunstmuseums Wallis.<\/p>\n<p>75-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um der Institution.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>2023<\/strong> Legat der Kunstsammlung der M\u00e4zenin und Sammlerin Brigitte Mavromichalis (45 Werke moderner und zeitgen\u00f6ssischer Kunst aus der Schweiz und Frankreich).<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>2025<\/strong> Er\u00f6ffnung des ersten j\u00e4hrlichen Ausstellungszyklus im Vitztumsschloss. Einrichtung eines Bereichs eigens f\u00fcr den Empfang des Publikums. Schloss Majoria wird geschlossen, da es im Rahmen des Museums- und Kulturquartiers anderweitig genutzt wird. Entwicklung der Aussenbereiche.   <\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; module_id=&#8220;team&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_color=&#8220;#FFFFFF&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;][et_pb_row column_structure=&#8220;2_5,3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;2_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; header_2_text_color=&#8220;#000000&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h2>Unser Team<\/h2>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_toggle title=&#8220;Kunstmuseum Wallis&#8220; disabled_on=&#8220;on|on|on&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; disabled=&#8220;on&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>Dr. Laurence SCHMIDLIN<\/strong> &#8211; Direktorin des Kunstmuseums Wallis &#8211; <a href=\"mailto:laurence.schmidlin@admin.vs.ch\">laurence.schmidlin@admin.vs.ch<\/a><\/p>\n<p><strong>M\u00e9lanie MARI\u00c9THOZ<\/strong> &#8211; Sekretariat-Assistenz &#8211; <a href=\"mailto:melanie.mariethoz@admin.vs.ch\">melanie.mariethoz@admin.vs.ch<\/a><\/p>\n<p><strong>Maelle TAPPY<\/strong> &#8211; Wissenschaftliche Mitarbeiterin &#8211; <a href=\"mailto:maelle.tappy@admin.vs.ch\">maelle.tappy@admin.vs.ch<\/a><\/p>\n<p><strong>Laura SALAMIN-MUDRY<\/strong> &#8211; Inventar &#8211; <a href=\"mailto:laura.slamin-mudry@admin.vs.ch\">laura.slamin-mudry@admin.vs.ch<\/a><\/p>\n<p><strong>H\u00e9lo\u00efse CORPATAUX<\/strong> &#8211; Wissenschaftliche Hilfskraft &#8211; <a href=\"mailto:heloise.corpataux@admin.vs.ch\">heloise.corpataux@admin.vs.ch<\/a><\/p>\n<p><strong>Marta SPAGNOLELLO<\/strong> &#8211; Stellvertretung Inventar &#8211; <a href=\"mailto:marta.spagnolello@admin.vs.ch\">marta.spagnolello@admin.vs.ch<\/a><\/p>\n<p><strong>Sabine BERTSCHI<\/strong> &#8211; Kulturvermittlung &#8211; <a href=\"mailto:sabine.bertschi@admin.vs.ch\">sabine.bertschi@admin.vs.ch<\/a><\/p>\n<p><strong>Ursina BALMER<\/strong> &#8211; Kulturvermittlung Deutsch &#8211; <a href=\"mailto:ursina.balmer@admin.vs.ch\">ursina.balmer@admin.vs.ch<\/a><\/p>\n<p><strong>Jeannine GARAUDEL<\/strong> &#8211; Kulturvermittlerin &#8211; <a href=\"mailto:jeannine.garaudel@admin.vs.ch\">jeannine.garaudel@admin.vs.ch<\/a><\/p>\n<p><strong>Nicole MAYOR<\/strong> &#8211; Leitung Empfang &#8211; <a href=\"mailto:nicole.mayor@admin.vs.ch\">nicole.mayor@admin.vs.ch<\/a><\/p>\n<p>[\/et_pb_toggle][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>Dr. Laurence SCHMIDLIN<\/strong> &#8211; Direktorin des Kunstmuseums Wallis &#8211; <a href=\"mailto:laurence.schmidlin@admin.vs.ch\">laurence.schmidlin@admin.vs.ch<\/a><\/p>\n<p><strong>Ursina BALMER<\/strong> &#8211; Kulturvermittlung Deutsch &#8211; <a href=\"mailto:ursina.balmer@admin.vs.ch\">ursina.balmer@admin.vs.ch<\/a><\/p>\n<p><strong>Sabine BERTSCHI<\/strong> &#8211; Kulturvermittlung &#8211; <a href=\"mailto:sabine.bertschi@admin.vs.ch\">sabine.bertschi@admin.vs.ch<\/a><\/p>\n<p><strong>H\u00e9lo\u00efse CORPATAUX<\/strong> &#8211; Wissenschaftliche Hilfskraft &#8211; <a href=\"mailto:heloise.corpataux@admin.vs.ch\">heloise.corpataux@admin.vs.ch<\/a><\/p>\n<p><strong>Jeannine GARAUDEL<\/strong> &#8211; Kulturvermittlung Deutsch une Franz\u00f6sisch &#8211; <a href=\"mailto:jeannine.garaudel@admin.vs.ch\">jeannine.garaudel@admin.vs.ch<\/a><\/p>\n<p><strong>M\u00e9lanie MARI\u00c9THOZ<\/strong> &#8211; Sekretariat-Assistenz &#8211; <a href=\"mailto:melanie.mariethoz@admin.vs.ch\">melanie.mariethoz@admin.vs.ch<\/a><\/p>\n<p><strong>Nicole MAYOR<\/strong> &#8211; Leitung Empfang &#8211; <a href=\"mailto:nicole.mayor@admin.vs.ch\">nicole.mayor@admin.vs.ch<\/a><\/p>\n<p><strong>Laura SALAMIN-MUDRY<\/strong> &#8211; Inventar &#8211; <a href=\"mailto:laura.slamin-mudry@admin.vs.ch\">laura.slamin-mudry@admin.vs.ch<\/a><\/p>\n<p><strong>Maelle TAPPY<\/strong> &#8211; Wissenschaftliche Mitarbeiterin &#8211; <a href=\"mailto:maelle.tappy@admin.vs.ch\">maelle.tappy@admin.vs.ch<\/a><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; module_id=&#8220;partenaires&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_color=&#8220;#EDEDED&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h2>Partnerschaften<\/h2>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>Das Kunstmuseum Wallis dankt all seinen kulturellen wie finanziellen, vergangenen wie gegenw\u00e4rtigen Partnern f\u00fcr ihre Zusammenarbeit und ihre grossz\u00fcgige Unterst\u00fctzung.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;2_5,3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;0px||||false|false&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;2_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h3>Freunde und Freundinnen<\/h3>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h4>Freunde und Freundinnen des Kunstmuseums Wallis (AMAV)<\/h4>\n<p>Der 2016 gegr\u00fcndete Verein AMAV tr\u00e4gt zur Ausstrahlung eines Museums in \u00fcberschaubarer Dimension bei, das Kreativit\u00e4t, Neugier und Offenheit kultiviert. Der Verein unterst\u00fctzt die T\u00e4tigkeit des Museums sowie den Ankauf oder die Restaurierung von Werken. Durch Information, Teilhabe und gesellige Anl\u00e4sse m\u00f6chte der Verein das Interesse an Kunst wecken und f\u00f6rdern.  <\/p>\n<p>Mehr erfahren oder Mitglied werden: <a href=\"https:\/\/a-mav.org\/les-amis-du-musee-dart-du-valais\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">AMAV<\/a><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;2_5,3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;||0px||false|false&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;2_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h3>Unterst\u00fctzung und Partnerschaften<\/h3>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h4>Fachverb\u00e4nde<\/h4>\n<p>Das Kunstmuseum Wallis ist Mitglied der folgenden Fachverb\u00e4nde:<\/p>\n<ul>\n<li>VWM \u2013 Vereinigung der Walliser Museen<\/li>\n<li>ICOM Schweiz \u2013 Internationaler Museumsrat<\/li>\n<li>VMS\/AMS \u2013 Verband der Museen der Schweiz<\/li>\n<li>VSK\/AMAS \u2013 Vereinigung Schweizer Kunstmuseen<\/li>\n<li>VSIZK\/AISAC \u2013 Verein Schweizer Institutionen f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Kunst<\/li>\n<\/ul>\n<h4>Kulturelle Partner<\/h4>\n<ul>\n<li>EDHEA \u2013 Schule f\u00fcr Design und Kunsthochschule, HES-SO Valais-Wallis<\/li>\n<li>Manor Kunstpreis<\/li>\n<li>Biennale Son<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;2_5,3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;2_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h3>Sponsoren und M\u00e4zene<\/h3>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h4>Bundesamt f\u00fcr Kultur<\/h4>\n<p>Im Rahmen des Projekts zur Provenienzforschung in seiner Sammlung, 2023 und 2024, wurde das Kunstmuseum Wallis vom Bundesamt f\u00fcr Kultur finanziell unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;2_5,3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;2_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h3>Stipendien und Residenzen<\/h3>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_button button_url=&#8220;https:\/\/art.musees-valais-dev.ch\/de\/stipendien-und-aufenthalte\/&#8220; button_text=&#8220;Mehr erfahren&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_button][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber unsDas Museum heuteIm Herzen der Altstadt von Sitten l\u00e4dt Sie das Kunstmuseum Wallis ein, die Kunstsammlung des Kantons Wallis sowie besondere k\u00fcnstlerische Projekte zu entdecken und dabei seinen aussergew\u00f6hnlichen historischen Standort zu erleben. Als kantonale Referenzinstitution bietet das Kunstmuseum Wallis ein dynamisches, grossz\u00fcgiges Programm, das sich an alle Publika richtet. 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